Service

Özdemir Kfz Sachverständigenbüro ist anerkannt durch den 
TÜV Rheinland und bietet Ihnen Unabhängig, schnell und kompetent  
folgende Leistungen

 

•          Erstellung von Unfallgutachten und Schadengutachten
•          Kfz-Gutachten Erstellung im Bereich Haftpflichtschaden und Kaskoschaden
•          Fahrzeugbewertung und Wertgutachten
•          Kostenvoranschläge
•          Lackschichtdickenmessung
•          Kfz Gutachten Prüfung
•          Kfz-Wiederbeschaffungswert
•          Ermittlung Zeitwert und Wertminderung
•          Reparaturbestätigungen
•          Kfz-Restwertermittlung

 

Wir bieten Ihnen als Zertifiziertes Unternehmen in Hamburg und Umland und Service rund um das Kfz Gutachten.

Wir erstellen für Sie Versicherungsunabhängige und neutrale Kfz-Schadengutachten nach Verkehrsunfällen 

oder Schäden an Ihrem Fahrzeug

Erstellung von Unfall / Schadensgutachten Haftpflichtschadengutachten für PKW, LKW und Motorräder

 

HAFTPFLICHTSCHADEN

 

SIE WURDEN GESCHÄDIGT UND DER UNFALLGEGNER HAT SCHULD AM UNFALL

 

Das Kfz Gutachten ist damit eine Voraussetzung für die Durchsetzung Ihrer Ansprüche beim Schadenverursacher bzw. Dessen Haftpflichtversicherung. 


Das Kfz Gutachten des Kfz Gutachters betrifft jedoch ausschließlich den reinen Schaden am Fahrzeug. Neben dem Schadenumfang am Fahrzeug sind in der Regel weitere Schadenersatzansprüche geltend zu machen. Hierzu zählen Schmerzensgeld, Anwaltskosten, Verdienstausfall und weitere. Wenn Sie eine Schadenersatzforderung geltend machen wollen, müssen Sie Ihre Ansprüche grundsätzlich belegen. In diesem Fall steht der Ihnen Özdemir Kfz Sachverständigenbüro für die Ermittlung schadenrelevanter Positionen in Bezug auf das beschädigte Fahrzeug zur Verfügung. 

Ein Kfz Gutachten dient der Feststellung der Schadensart und Schadenhöhe, ferner wird der Wiederbeschaffungswert, Restwert, einer eventuellen Wertminderung und dem üblichen Tagessatz für die Nutzungsausfallentschädigung ermittelt. 

 

 

FOLGENDE ANSPRÜCHE KÖNNEN AUS EINEM SCHADENFALL ENTSTEHEN: 

 

  • Sachverständigenkosten / Gutachterkosten

  • FinanzierungskostenHaushaltsführungskosten

  • Anwaltskosten

  • Mietwagenkosten oder Nutzungsausfall

  • Sachschaden am Fahrzeug

  • Arztkosten

  • Auslagenpauschale

  • Sachschaden an anderen Gegenständen

  • Abschlepp- und Bergungskosten

  • Ab- und Anmeldekosten

  • Verdienstausfall

  • Entsorgungskosten / Standgebühren

  • Personenschäden / SchmerzensgeldFolgeschäden die im Zusammenhang mit dem Verkehrsunfall entstehen

 

 

 

FAHRZEUGBEWERTUNG / WERTGUTACHTEN

Sie möchten ein Fahrzeug verkaufen bzw. kaufen kennen nicht den Marktwert.

Auch bei Ihren Gebrauchten Fahrzeug ein seriöser Wertgutachten beim Fahrzeugverkauf hilfreich sein.
Bei der Preisverhandlung haben Sie besseren Argumente in der Hand!!

Der Käufer hat dann mehr Vertrauen in Sie und dem Fahrzeug und einen detaillierten Überblick des Fahrzugzustands. Der Käufer hat durch das detailgenaue Wertgutachten ein geringeres Risiko bei seinem Gebrauchtwagenkauf.

 

Oft werden z.B. Oldtimer bei den Versicherungen mit zu geringem Wert versichert, da sie als altes Fahrzeug eingestuft werden. Ein Wertgutachten wird den Versicherer dazu bringen, den Versicherungswert gemäß Kfz Gutachten anzupassen.

 

Es gibt mehrere Gründe bei uns eine Fahrzeugbewertung in Auftrag zu geben.

Je nach Bedarf werden Händlereinkaufs- und Verkaufswert, Wiederbeschaffungs- oder Zeitwert bestimmt. 

 

 

IHRE RECHTE

 

KFZ SACHVERSTÄNDIGER

 

Dem Geschädigten steht es grundsätzlich frei, einen Sachverständigen seiner Wahl zur Beweissicherung und Feststellung von Schadenumfang und Schadenshöhe zu beauftragen. Das gilt selbst dann, wenn die Versicherung ohne Zustimmung des Geschädigten bereits einen Sachverständigen bestellt hat oder schickt. 

Die Kosten für das Sachverständigengutachten sind erstattungspflichtig.!!!!!

Sofern jedoch nur ein sogenannter Bagatellschaden vorliegt (Schadenhöhe liegt nicht höher als ca. € 750,00), dürfte als Schadensnachweis zumeist ein Kostenvoranschlag einer Fachwerkstatt ausreichen

 

 

WERTMINDERUNG  ( Merkantiler Minderwert )

 

Der Minderwert ist ein erstattungsfähiger Schaden, der damit begründet wird, dass ein Unfallwagen im Falle eines späteren Verkaufs einen geringeren Erlös erzielen kann, als Fahrzeuge ohne Vorschäden.

Die Höhe eines eventuellen Wertminderungsanspruches kann in der Regel erst durch ein Gutachten belegt werden. Ohne unabhängigen Kfz-Sachverständigen verzichten Autofahrer häufig auf Wertminderung bis zu mehreren Tausend Euro.

Auch bei älteren Fahrzeugen kann ein merkantiler Minderwert anfallen. Bitte beachten Sie, dass ein von der Werkstatt erstellter Kostenvoranschlag - in der Regel - keine Wertminderung des Fahrzeuges berücksichtigt.

Achten Sie daher Ihren Anspruch auf Wertminderung durch ein unabhängiges Gutachten eines Sachverständigen.

 

 

WERKSTATT

 

Selbstverständlich steht es Ihnen als Geschädigten frei, für die Reparatur ihres Fahrzeuges, eine Werkstatt Ihrer Wahl zu beauftragen.

 

 

MIETWAGEN

 

Für die Dauer der Reparatur, haben Sie als Geschädigter Anspruch auf einen Mietwagen, oder auf Nutzungsausfallentschädigung. Die Höhe der Nutzungsausfallentschädigung kann durch ein Sachverständigengutachten ermittelt werden.

Benötigen Sie keinen Mietwagen und Ihr Fahrzeug steht Ihnen unfallbedingt nicht zur Verfügung, können Sie statt des Mietwagens Nutzungsausfallentschädigung verlangen. Die Höhe richtet sich nach dem jeweiligen Fahrzeugtyp. Die Eingruppierung des Fahrzeuges, nach der die Höhe des Nutzungsausfalles richtet, kann durch einen Kfz-Sachverständigen vorgenommen werden.

 

ABRECHNUNG

 

Als Geschädigter haben Sie das Recht, sich die Reparaturkosten vom Unfallgegner oder dessen Versicherung, auf Grundlage eines Sachverständigengutachtens, erstatten zu lassen.

 

Lassen Sie Ihr unfallbeschädigtes Fahrzeug nicht reparieren, können Sie Ihren Schaden gemäß Sachverständigengutachten bzw. Kostenvoranschlag abrechnen („fiktive Abrechnung“). Dabei werden die Stundensätze der Markenwerkstatt dann gezahlt, wenn das Auto entweder nicht älter als 3 Jahre oder scheckheftgepflegt ist. Die Höhe des Schadensersatzanspruches ist bei fiktiver Abrechnung auf den Wiederbeschaffungswert begrenzt. Davon wird der Restwert abgezogen, es sei denn, das unfallbeschädigte Fahrzeug wurde tatsächlich verkehrssicher repariert und wird mindestens 6 Monate weiter genutzt. Bei der Schadenregulierung wird die Mehrwertsteuer nur dann bezahlt, wenn sie wirklich anfällt. Wer sein Fahrzeug selbst repariert oder sich einen Ersatzwagen von Privat kauft, erhält den im Sachverständigengutachten oder Kostenvoranschlag bezifferten Reparaturbetrag nur netto. Werden für die Reparatur Teile gekauft, für die in einer Rechnung Mehrwertsteuer ausgewiesen ist, wird diese erstattet.

SCHMERZENGELD

 

Gehen Sie bereits bei Unwohlsein oder Nackenschmerzen umgehend zum Arzt. Nur so kann eine unfallbedingte Verletzung für eine Schmerzensgeldforderung dokumentiert werden. Lassen Sie sich hierüber und über weitere Ansprüche (z. B. Verdienstausfall, Rentenansprüche) von einem Anwalt beraten.

RECHTSANWALT

Zur Durchsetzung seiner Ansprüche kann der Geschädigte einen Rechtsanwalt seines Vertrauens beauftragen.  Die Kosten hierfür hat die Versicherung des Schädigers grundsätzlich zu tragen.
Nutzen Sie die Ihnen zustehenden Rechte in Ihrem eigenen Interesse und im Interesse Ihres Geldbeutels und achten Sie nicht nur auf eine schnelle, sondern auch auf eine vollständige Schadenregulierung.Schalten Sie bei einem Unfall in jedem Fall einen Rechtsanwalt ein.

Trifft Sie am Unfall keine Schuld, muss die gegnerische Haftpflichtversicherung die Anwaltsgebühren zahlen. 

Bei Streitfällen deckt eine Verkehrs- Rechtsschutzversicherung das Kostenrisiko bei der Durchsetzung Ihrer eigenen Ansprüche ab.

UNSERE QUALIFIKATIONEN

 

Zertifikate sprechen für sich

 

Ein richtigen Kfz-Sachverständiger zu finden ist nicht einfach, aber wichtig, Um Ihnen Ihre Entscheidung zu erleichtern, möchten wir hier einen Überblick über unsere Qualifikationen geben.

 

DEFINITIONEN RUND UM DAS GUTACHTEN

 

            Haftpflichtschaden

Im Haftpflichtschadensfall ist der Unfallverursacher verpflichtet, dem Unfallopfer gemäß § 249 BGB den Schaden zu ersetzen, den er unfallbedingt erlitten hat. Der Unfallgeschädigte ist so zu stellen, wie er stehen würde, wenn der Unfall nicht eingetreten wäre. Im Haftpflichtschadenfall tritt kraft Gesetzes an die Stelle des Schädigers die Haftpflichtversicherung des Unfallbeteiligten (§ 3 Pflichtversicherungsgesetz). Beim Haftpflichtschadensfall werden Schadenersatzansprüche geltend gemacht.

 

            Kaskoschaden

Im Kaskoschadensfall hat der Versicherungsnehmer bei einem selbst verschuldeten Unfall gemäß den Versicherungsbedingungen Anspruch auf Ersatz der unfallbedingten Schäden. Es handelt sich hier ausschließlich um vertragliche Ansprüche, die streng zu trennen sind von den Schadenersatzansprüchen im Haftpflichtschadensfall. Die Höhe der Ersatzleistung richtet sich stets nach den Versicherungsbedingungen (Kaskobedingungen). In der Regel hat der Versicherungsnehmer eine Selbstbeteiligung zu tragen.

Zahlt die gegnerische Versicherung nicht oder nur teilweise, kann es zweckmäßig sein, 

zunächst die eigene Vollkaskoversicherung in Anspruch zu nehmen, um zumindest den Fahrzeugschaden erstattet zu erhalten.

Die Selbstbeteiligung, die Höherstufung sowie die nicht erstatteten Schadenspositionen können dann beim Unfallgegner geltend gemacht werden

(sog. „Quotenvorrecht“).

            Totalschaden

Von einem Totalschaden spricht man, wenn die Wiederherstellung des beschädigten Fahrzeuges entweder nicht möglich (technischer Totalschaden) oder unwirtschaftlich ist (wirtschaftlicher Totalschaden). 

Der Anspruch auf Wiederherstellung verwandelt sich dann in einen Anspruch auf Geldersatz.

Technischer Totalschaden liegt vor bei völliger Zerstörung des Fahrzeugs oder bei Unmöglichkeit der Reparatur aus technischen Gründen. Der wirtschaftliche Totalschaden liegt vor, wenn unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Gegebenheiten nicht mehr von Reparaturwürdigkeit gesprochen werden kann. Von einem unechten Totalschaden spricht man, wenn dem Geschädigten die Reparatur nicht zugemutet werden kann, obwohl die Summe aus Minderwert und Reparaturkosten geringer ist als die Differenz zwischen Wiederbeschaffung und Restwert.

 

            Nutzungsausfall

Wenn Sie Ihr Fahrzeug unfallbedingt (nicht mehr fahrfähig bzw. verkehrssicher oder in Reparatur) nicht nutzen können, aber keinen Mietwagen anmieten, steht Ihnen eine Nutzungsausfallentschädigung zu. Die Höhe richtet sich nach dem Fahrzeugtyp. Voraussetzung ist, dass das Unfallfahrzeug repariert oder ein Ersatzwagen gekauft wird

Der Geschädigte, der kein Ersatzfahrzeug anmietet, hat grundsätzlich Anspruch auf Geldentschädigung im Sinne von § 249 Abs. 2 BGB für die Entziehung der Nutzungsmöglichkeit seines beschädigten PKWs. Die Höhe der Nutzungsausfallentschädigung bemisst sich u. a. nach der Reparaturdauer. Der konkrete Tagessatz kann bspw. der Nutzungsausfallentschädigungstabelle entnommen werden. Der Kfz-Sachverständige wird im Schadengutachten die technische Einordnung des Fahrzeuges für den Nutzungsausfall vornehmen. 

            Wiederbeschaffungswert

Der Wiederbeschaffungswert ist der Wert, den der Geschädigte für ein vergleichbares Fahrzeug bei einem seriösen Händler aufwenden muss. Der Sachverständige berücksichtigt bei der Ermittlung des Wiederbeschaffungswertes alle wertbildenden Faktoren sowie die örtliche Marktlage. Weitere Einflussgrößen im Rahmen der Berechnung des Wiederbeschaffungswertes ist eine ausführliche Fahrzeugbewertung. Hier spielen Faktoren wie das Alter und der Zustand des Fahrzeugs, der Kilometerstand, die Nachfrage nach vergleichbaren PKW am Markt etc. eine große Rolle.Handelt es sich bei dem Fahrzeug um einen Neuwagen, so wird der Wiederbeschaffungswert dem Listenpreis entsprechen.

 

            Restwert

Der Restwert wird nach einem Unfall vom Zeitwert abgezogen, um die Summe zu ermitteln, die dem Versicherungsnehmer noch als Leistung von der Versicherung zusteht. Der Restwert ist durch einen zugelassenen Gutachter festzustellen.

 

Zur Definition des Restwertes hat der BGH bereits am 04.06.1993 entschieden, dass der Geschädigte bei Ausübung der Ersetzungsbefugnis des § 249 Abs. 2 BGB die Veräußerung seines beschädigten Kraftfahrzeugs grundsätzlich zu demjenigen Preis vornehmen darf, den ein von ihm eingeschalteter unabhängiger Sachverständiger als Wert auf dem allgemeinen Markt ermittelt hat. Auf höhere Ankaufpreise spezieller Restwertaufkäufer muss der Geschädigte sich in aller Regel nicht verweisen lassen.

 

Nach der Entscheidung des BGH vom 13.10.2009 (AZ: VI ZR 318/08) sollen im Gutachten die konkreten Restwertangebote des regionalen allgemeinen Marktes aufgeführt werden.

Der Kfz-Sachverständige hat unter Berücksichtigung dieser Entscheidungen bei der Restwertermittlung den dem Geschädigten zugänglichen allgemeinen regionalen Markt zu berücksichtigen.

            130 %-Grenze

Übersteigen die Reparaturkosten den Wiederbeschaffungswert um bis zu 30%, kann der Geschädigte das Fahrzeug dennoch instandsetzen lassen, soweit er das Fahrzeug weiter nutzt und die Reparatur fachgerecht durchgeführt wird.

Nach der bereits bekannten Rechtsprechung des BGH zur sog. 130% Grenze ist die Erstattung des Reparaturbetrages bei tatsächlich fachgerechter und vollständiger Reparatur grundsätzlich bis zu einer Grenze von 30% über dem Wiederbeschaffungswert zulässig.

Die Grundregel lautet: Die Summe aus Reparaturkosten und Wertminderung darf im Regelfall einen Betrag von 130 Prozent des Wiederbeschaffungswerts (WBW) nicht übersteigen.

Er kann also nicht sofort nach der Reparatur verkaufen. Er muss das Fahrzeug weiter nutzen, da andernfalls das Integritätsinteresse nicht in die Tat umgesetzt ist.

Keine der beiden Varianten wird jedoch im Regelfall ersichtlich sein, so dass ausnahmsweise auch eine wirtschaftlich unvernünftige Reparatur – weil die Grenze des 130% überschreitend – erstattungsfähig ist.


 

            Abrechnung auf Gutachtenbasis

Geschädigten steht es frei, sich die Reparaturkosten vom Unfallgegner auf der Basis eines von Ihm vorgelegten Schadengutachtens erstatten zu lassen (fiktive Abrechnung). In diesen Fällen wird die Mehrwertsteuer nicht erstattet. Selbst wenn der Geschädigte eine Reparatur in einer Fachwerkstatt durchführen lässt, ist er nicht verpflichtet, zur Abrechnung des Unfallschadens die Reparaturkostenrechnung vorzulegen (siehe Urteil des BGH vom 6.4.1993, AZ: VI ZR 181/92).
Im Totalschadenfall kann auf Grundlage des Gutachtens die Höhe der Mehrwertsteuer ermittelt werden (z. B. bei differenzbesteuerten Gebrauchtfahrzeugen).

 

            Unfallfrei

 

Der Begriff ‚Unfallfreiheit‘ oder ‚unfallfrei‘ wird im Kraftfahrzeughandel einheitlich verwendet. Er besagt, dass ein Fahrzeug keinen Schaden erlitten hat, der als erheblich anzusehen ist. Die Erheblichkeit eines Schadens bestimmt sich nach der Verkehrsauffassung, die nur geringfügige, ausgebesserte Blechschäden und ‚Schönheitsfehler‘ aus dem Begriff der Unfallfreiheit ausklammert

 

 

 

FRAGEN und ANTWORTEN

 

Braucht man Überhaupt einen Kfz-Gutachter

  • Schadenfeststellung nach einem Verkehrsunfall

  • Beweissicherung bei strittigem Unfallhergang

  • Gebrauchtwagenbewertung

  • Fahrzeugbewertungen (Wertgutachten)

 

 

Wer kommt für die Kosten des Gutachters auf

Bei einem unverschuldeten Unfallträgt grundsätzlich der Schädiger bzw. die eintretende Haftpflichtversicherung auch die Kosten des Kfz-Sachverständigen, da nach ständiger Rechtsprechung des BGH`s die Kosten für ein Gutachten zum Schadenzählen, der dem Geschädigten zu ersetzen ist. 

 

Gutachten oder Kostenvoranschlag 

 

Der Geschädigte, der sich nur auf den Kostenvoranschlag seiner Werkstatt verlässt, erlebt häufig böse Überraschungen. So hat der Kostenvoranschlag später keine beweissichernde Funktion. Zumeist fehlt auch eine Aussage zur Wertminderung.Erst der Sachverständige kann erkennen, ob es sich tatsächlich um einen sogenannten einfachen Schadenhandelte. Häufig sind bei einem vermeintlich leichten Blechschaden tragende Teile beschädigt bzw. bei einem auf den ersten Blick sehr erheblichen Schadenkönnen die Reparaturkosten minimal sein. In jedem Fall also fährt der Geschädigte bei Einschaltung eines qualifizierten unabhängigen Sachverständigen auf Nummer sicher.

 

 

KONTAKT

 

ÖZDEMIR KFZ GUTACHTER                 


Mehmet Özdemir
Kfz Techniker Meister
Bremer Straße 97
21073 Hamburg

 

Telefon: 040- 876 009 27
Telefax: 040- 876 009 28


Mobil: 0172 - 48 59 555

 

E-Mail:           info@ozdemir-gutachter.de

Webseite:      www.ozdemir-gutachter.de
 

Steuer-Nr.: 47/175/04246

 


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KFZ GUTACHTER Hamburg

Als langjährig erfahrene Kfz-Gutachter bieten wir Ihnen in Hamburg und Umgebung ein breites Leistungsspektrum rund um das Kfz Gutachten sowie einen umfassenden, persönlichen und zuvorkommenden Service, der bei Ihnen keine Frage offen lässt.

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